15. Mai 2009 / Greifenstein

Natur erleben – mit der Natur zu neuem Leben
Gartentherapie – Bericht aus zwei ÖJAB-Häusern

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie sind getrennt von Freunden und Familie, von Heimat und allem Vertrautem. Sie sind in einer neuen Umgebung, wo keiner Ihre Sprache spricht, keiner Ihre Sorgen kennt und alles, was vor Ihnen liegt, ist eine ungewisse Zukunft und das Warten auf einen Asylbescheid, das an Ihren Nerven zehrt… – Es ist, als wären Sie eine Pflanze und als hätte Ihnen jemand alle Wurzeln und somit jegliche Verbindung zu Ihrem bisherigen Leben ausgerissen.

Oben genanntes Szenario ist keine fiktive Filmgeschichte, sondern Realität und oft erschütternder und bewegender Lebensalltag im ÖJAB-Haus Greifenstein, einem Interkulturellen Wohnheim. Diese Einrichtung der ÖJAB im niederösterreichischen Greifenstein, das vorübergehend das Zuhause von circa 50 erwachsenen AsylbewerberInnen ist, ist idyllisch an der Donau gelegen und von einem weitläufigen, einige Hektar großen Garten umringt. Das Areal bot sich also an, gärtnerisch aktiv zu werden. Unter der fachmännischen Leitung von Heimleiterin Marianne Haider begann ein emsiges Team schon vor geraumer Zeit, den zur Verfügung stehenden Raum zu nutzen, was sich sowohl zu einer kurzweiligen als auch sinnvollen, beliebten und effizienten Beschäftigung entwickelte. Eine Gruppe von 12 bis 15 im ÖJAB-Haus wohnenden AsylbewerberInnen machte sich mit Elan, Kraft und Kreativität an das Projekt „Interkultureller Naturgarten Greifenstein“, das offiziell am 15. Mai 2009 eröffnet wurde. Den Besucher erwartet in Greifenstein ein liebevoll und optisch sehr ansprechender Naturgarten, in dem in einzelnen Hochbeeten diverse Pflanzen (sowohl Zier- als auch Nutzpflanzen) von den jeweiligen AsylbewerberInnen gehegt und gepflegt werden. In den Gesichtern der ‚Laiengärtner’ ist es deutlich zu sehen, wie viel Ihnen diese Aufgabe bedeutet: Es ist mehr als heiß ersehnter Zeitvertreib, mehr als nur die wichtige Möglichkeit, ein wenig Geld durch den Verkauf der Ernte zu erzielen, mehr als wieder etwas zu haben, für das man Verantwortung übernimmt. Folgende Arbeitsschwerpunkte werden daher bei diesem Gartenprojekt angepeilt: der Aufbau und der Betrieb eines Obst- und Gemüsegartens und dessen biologische Bewirtschaftung, die Spezialisierung auf Gemüseund Kräuterraritäten bzw. Wildobst und Wildgemüse und schließlich die „Ab-Hof-Vermarktung“ von eigenen Produkten...

Der ganze Artikel zum Nachlesen in "jung&heimlich" 2/09, Seite 12 und 13


19. Mai 2009 / ÖJAB-Haus Burgenland 3

Lesestammtisch Spezial - Costa Rica

Am Lesestammtisch Spezial präsentierte uns Katharina Zweng, Bewohnerin des Haus Burgenland 3, ihre Eindrücke, Erlebnisse und zahlreichen Bilder ihres dreimonatigen Costa Rica Aufenthaltes. Sehr erfreulich war, dass 24 TeilnehmerInnen der Einladung gefolgt waren und der detailreichen Powerpoint Präsentation beiwohnten. Im Anschluss an die Präsentation wurde noch ausgiebig diskutiert.
Die Veranstaltung dauerte von 19.30h bis ca. 23.30h.
Katharina hat während der drei Monate in einem Kindergarten für sozial bedürftige Kinder gearbeitet. Sie berichtete über die große Armut der man an allen Ecken und Enden begegnet und die in so krassem Gegensatz zu der Naturschönheit des Landes steht. Ihre Erzählungen und Fotografien veranschaulichten die Gegensätze auf drastische Art und Weise.
Sie berichtete aber auch von den zahlreichen unvergesslichen Begegnungen, die sie mit Menschen unterschiedlichster Herkunft, Alters und Geschlecht hatte und über die Bereicherung, die diese Reise für sie darstellte.

Einladung


25. Mai 2009 / ÖJAB-Haus Neumargareten

Literaturcafe

Am 25. Mai 09 lud das ÖJAB-Haus Neumargareten in ein Literturcafé zu einer Buchpräsentation mit Goran Novakovic: "Immer diese Ausländer". Goran Novakovic ist Autor des Vergleichenden Wörterbuchs der "Ausländer/Innenologie". Die Veranstaltung wurde von Veronika Stegbauer, Mitarbeiterin des Wohnheimes organisiert und geleitet.

Einladung


28. Mai 2009 / ÖJAB-Haus Burgenland 3

Exkursion zum Kunst- und Kulturfestival "Soho"

Ausgehend vom ÖJAB-Haus Burgenland 3 wird am 28. Mai 09 eine Exkursion zum Kunst- und Kulturfestival Soho 09 nach Ottakring organisiert. Die Führung konzentrierte sich auf das Thema Migration, AsylbewerberInnen und Arbeit.
Leitung: Birgit Hadler.

Einladung

 

10. Juni 2009 / Perchtoldsdorf

Benefiz-Chorkonzert

Am 10. Juni 09 fand in der Pfarrkirche St. Augustin in Perchtoldsdorf bei Wien ein Benefiz-Chorkonzert des Boise Youth Chamber Choir statt. Der Reinerlös der Einnahmen ging an die ÖJAB-Initiative "Strassenkinder in Ouagadougou", durch die mittellose Kinder und Jugendliche in Bourkina Faso eine Schulausbildung und eine Lehrstelle erhalten.

Einladung


16. Juni 2009 / ÖJAB-Wohnheim Niederösterreich 2

"Club NÖ 2"

Der "Club NÖ 2" hat sich am Dienstag, den 16. Juni 2009, um 20:00 im Gemeinschaftsraum des 1. Stocks getroffen um über das Thema "Kriminalität und Vorurteil" mehr zu erfahren und zu diskutieren. Als Referentin war eingeladen: Frau Susanna Gratzl vom Internationalen Zentrum für Kulturen und Sprachen. Die Einladung wurde von unseren BewohnerInnen sehr gut angenommen, auch von bisher Nicht- "Club NÖ2" - BesucherInnen!
Teilgenommen haben: Sandra Füsselberger, Armin Knaus, Florian Schmid, Radoslav Aleksic, Zorica Andreevska, Paul Klose, Florian Gutmann, Amra Jusovic, Rebecca Klenk, Elmar Sillhengst, Dzana Nuhic, Tijana Milinkovic, Enisa Barakovic, Jürgen Figerl, Tanja Pöckl.

Ablauf:

Frau Gratzl stellte Ihre Arbeit im Zentrum für Kulturen und Sprachen vor und teilte Folder aus.
Als erstes hatten wir dann alle die Möglichkeit an einem kleinen Quiz zum Thema Migration in Österreich teilzunehmen (ein Exemplar mit Lösungen liegt bei)! Überrascht hat die Zahl der Personen, die zwischen 2002 und 2008 um Asyl angesucht haben. Noch mehr, dass seit 2006 sogar die Anträge konstant abnehmen.
Suggeriert wird durch die Politik, z.B. durch Frau Ministerin Fekter, etwas ganz anderes.

Weiteres sollten wir Teilnehmer uns Gedanken machen, welches Bild uns in unserer Kindheit (von unserer Sozialisation her) vermittelt wurde. Auch welches Bild uns über andere (z.B. fremde Nationen..) vermittelt wurde.
Interessant war, dass die Personen, die darauf antworteten, grundsätzlich eher weltoffen erzogen wurden. Ansonsten sehr unterschiedlich: Von bäuerlicher über bürgerlicher Herkunft bis zu sehr religiöser Erziehung und Erziehung in der Religion keine Rolle spielte.
Interessant: Alle Bilder die wir uns machen, werden "ansozialisiert". Sind Stereotype!
So entstehen Vorurteile.

Warum entstehen Vorurteile:
- Angst vor Unbekanntem
- man braucht Vorurteile um die Welt ordnen zu können (hier ist es jedoch wichtig, "seine Welt" zu hinterfragen)
- Ablenkung von eigentlichen Problemen
- Vorurteile werden auch gerne von der Politik gefestigt, zur Machterhaltung

Dann wurden einige Exemplare der Broschüre "Migration & Integration" zahlen.daten.fakten 2009 vom österreichischen Integrationfonds ausgeteilt.
Zahlen zur polizeilichen und gerichtlichen Kriminalstatistik müssen allerdings getrennt voneinander betrachtet werden. Wichtig ist, dass wir uns bewusst sind, dass MigrantInnen häufiger in Untersuchungshaft genommen werden als ÖsterreicherInnen. Außerdem existiert ein sogenannter "Kriminaltourismus" mit Banden aus dem Ausland, also nicht in Österreich registrierten Personen. Es wird viel davon gesprochen, dass MigrantInnen öfter TäterInnen sind als ÖsterreicherInnen. MigrantInnen sind auch viel öfter Opfer, das darf auch nicht vergessen werden. Auch ist Kriminalität oft ein soziales Problem. Die Politik sollte die Gesetze nicht strenger und strenger reglen, sondern Besserungen schaffen, z.B. auf dem Wohnungsmarkt.
Vorstellung des vom Institut für Kulturen und Sprachen entwickelten Projektes "TANDEM":
25 PolizistInnen (Führungskräfte) aus ganz Österreich treffen in diesem Lehrgang in vier Modulen von Oktober bis März auf 25 MigrantInnen um gegenseitig Vorurteile und Diskriminierung abzubauen. (Der Lehrgang wird vom Innenministerium ausgeschrieben und von den PolizistInnen freiwillig besucht. 1 Modul an zwei Abenden á 4 Stunden innerhalb einer Woche) Es werden Tandems gebildet. Beendet wird der Lehrgang mit einem gemeinsamen Projekt. Es gibt immer wieder Abwehr von Seiten der PolizistInnen aber auch bis heute noch bestehende Freundschaften der Tandempartner.

Eine Frage tauchte zum Schluss noch auf:
Was tue ich gegen öffentliche Diskriminierung?

- Austehen und Meinung vertreten
- Verbündete finden
- Ruhig bleiben

Abschließender Satz:

"Wenn man die Herkunft der Vorurteile Anderer versteht, kann man selbst toleranter werden!!!"

Einladung


18. Juni 2009 / ÖJAB-Haus Burgenland 3

Lesestammtisch - "Das Fest des Huhns"

Der ethnologische Blick auf außereuropäische Kulturen hat zu vielen Missverständnissen und omnipräsenten Stereotypen geführt. In dem Film "Das Fest des Huhnes" hat man den Spieß umgedreht und das Instrumentarium des ethnologischen Filmes auf die heimische Kultur, nämlich die Zeltfestkultur im ländlichen Oberösterreich angewandt. Auf lehrreiche und lustige Art und Weise wird dem Zuschauer schnell klar, wo die Fallen in diesen Betrachtungsweisen und Interpretationen liegt.
Teilgenommen haben 9 Personen, die Veranstaltung dauerte ca. 3,5 Stunden mit der Diskussion.

Einladung

 

02. Oktober 2009 / Erzdiözöse Wien

Fachtagung zum Thema "Der Dialog der Generationen"

Am 2. Oktober 09 wurde in Wien eine Fachtagung zum Thema "Der Dialog der Generationen - die Chance für eine solidarische Welt" abgehalten. Die Tagung diente der Präsentation des Konzepts zum Lehrgang für Generationentandems und dem Austausch von Erfahrungen mit generationenbezogenen Bildungsmaßnahmen im kirchlichen Bereich. Inhaltlich wurden sowohl das Thema Globales Lernen (insbesondere durch den Entwicklungs- und Altersforscher Franz Kolland) als auch intergenerative Zugänge (durch Elisabeth Grabenhofer, Kindergärtnerin und frühere Mitarbeiterin im Generationenhaus Neumargareten) behandelt. Die Tagung erfolgte in Kooperation mit dem Seniorenreferat der Erzdiözese Wien, ein wichtiger Partner war Karl Langer, der Leiter des Referats, der auch Leiter eines Lehrganges für Seniorenbildung an der PH Strebersdorf ist. Das Konzept Lehrgang für Generationentandems wurde von Hans Göttel und Veronika Stegbauer in einem eigenen Arbeitskreis vorgestellt.

Einladung/Programm
Zeitungsartikel aus: KATHPRESS-Tagesdienst Nr. 230, 02. Oktober 2009

 

13. Oktober 2009 / ÖJAB-Haus Niederösterreich 2

Diskussionsabend -
"Aus alt mach neu? - Wie geht es unserer älteren Generation heute?... "

Eingeladen als Fachmann war Herr Kutil, ein 89-jähriger Bewohner aus dem ÖJAB-Haus Neumargareten, um sich unseren Fragen zu stellen und mit Alt und Jung aus der Runde in Diskussion zu treten. Herr Kutil ist in Wien geboren und aufgewachsen.
Fast durch Zufall gesellte sich zum Diskussionsabend Frau Städtler hinzu, eine "alte" Jungarbeiterin, so wie sie sich selbst bezeichnet, die sich auf Anfrage gerne als Mitbefragte zu Verfügung stellte. Sie ist knapp 70 Jahre alt und ist auch in Wien geboren und aufgewachsen.
Insgesamt nahmen 14 Personen unterschiedlichsten Alters an der Diskussion teil.
Gut 90 Minuten diskutierten wir über das Leben zu früheren Zeiten, über das Heute und den damit verbundenen vielen technischen Erneuerungen. Von den Droschken und Pferdetränken, zum Radiokasten, über die Waschmaschine, den Kühlschrank bis hin zum Fernseher und zum Internet. Wie war das? Wie ist das heute? Wie war es davor? Zu kurz kam auch nicht der soziale Hintergrund. Was weiß ich von meiner Geburt? Wie habe ich meine Kindheit erlebt (Erziehung)? Welches Spielzeug stand mir zur Verfügung? Wie war meine Jugend? Wie erlebte ich die Kriegszeit? etc. Welche Erinnerungen sind mir besonders im Gedächtnis hängen geblieben?
Welche Wünsche konnte ich mir im Leben erfüllen, welche Wünsche möchte ich mir vielleicht noch erfüllen?
Wir hörten zwei Geschichten, die unglaublich spannend waren und auch oft sehr lustig. Wir erlebten zwei rüstige Persönlichkeiten und diskutierten die Differenzen und parallelen zum Leben heute.

Einladung

 

21. Oktober 2009 / ÖJAB-Haus Neumargareten

Diskussionsabend
"Was wird aus unserer Welt?
Was können Ältere und Jüngere für sie tun"

Am 21. Oktober 09 standen im ÖJAB-Haus Neumargareten globale Zukunftsfragen im Dialog der Generationen am Programm. Das Thema des Abends lautete: "Was wird aus unserer Welt? Was können Ältere und Jüngere für sie tun?" Prof. Gerhart Bruckmann, ehem. Prof. für Statistik an der UNI Wien und Leiter eines think tanks für Seniorenfragen referierte über die sozialen Veränderungen als Folge von technologischen Innovationen und ihrer globalen Verbreitung.
Leitung: Veronika Stegbauer.

Einladung

 

 

22. Oktober 2009 / ÖJAB-Haus Niederösterreich 1

"Meet your neighbours"

Drei ÖJAB-Wohnheime (NÖ1, NÖ2 und Greifenstein) organisierten am 22. Oktober 09 ein großes Fest "Meet your neighbours - Africa", das im Haus NÖ1 in der Leopoldstadt stattfand. Rund 300 Gäste, die meisten aus dem Bezirk kamen und erlebten das Wohnheim als idealen Ort und seine BewohnerInnen als freundliche und kreative Gastgeber für interkulturelle Begegnungen. Dafür sorgte auch die Konzeption des Programms, das aus heimischen und exotischen Elementen (vor allem Musik) bestand.
Leitung: Max Gruber, Tanja Pöckl und Marianne Haider

Einladung
Bericht
Inserat in der Zeitschrift "jung&heimlich", 3/09
Bericht in "jung&heimlich", 4/09 (Seite 10)


08. Dezember 2009 / ÖJAB-Wohnheime

Exkursion - "Grenzenlos!?"

Den Feiertag am 8. Dezember 09 nützten BewohnerInnen der ÖJAB-Wohnheime Brigittenau und Eisenstadt für eine Exkursion nach St. Margarethen, wo sie das Freilichtmuseum an der Grenze besuchten und anschließend eine detailgetreue und sehr emotionale Erzählung der Ereignisse vor 20 Jahren erlebten. Herr Alexander Wind, ehemaliger Volksschuldirektor von St. Margarethen führte die Lerngruppe auf den Spuren von damals.

Einladung
Bericht
Artikel in "jung&heimlich", Nr. 1/10, Seite 10


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15. Dezember 2009 / Europahaus Wien

Am 15. Dezember 09 trafen sich die ÖJAB-Heim- und BereichsleiterInnen im Europahaus Wien zu einer Tagung, die dem Projekt als solches gewidmet war. Hans Göttel referierte zum Stand der Dinge und zu den Vorhaben im Rahmen des vorliegenden 3-Jahres-Vertrages. Dabei wurde auch seine Idee, eine europäische Lernpartnerschaft als Projekt im EU-Programm für Lebenslanges Lernen einzubringen, angenommen. Eine Folgetagung mit den HeimleiterInnen fand am 14. Jänner 10 in Wien statt.

 

18. Jänner 2010 / ÖJAB-Haus Niederösterreich 1

HNÖ-Stammtisch: "Wirtschaftskrise - noch lange nicht vorbei?"

Im ÖJAB-Haus NÖ1 gab es am 18. Jänner 2010 einen Vortrag von Friedensforscher Karl Kumpfmüller: "Wirtschaftskrise noch lange nicht vorbei?" Es war eine Auftaktveranstaltung für den HNÖ-Stammtisch (eine zukünftig regelmäßig stattfindende Diskussionsrunde, die sich mit globalen Fragen beschäftigen wird).
Leitung Max Gruber.

Einladung
Vortrag

 

02. Februar 2010 / ÖJAB-Haus Niederösterreich 2

Diskussionsabend: "Wasser - Ressource des Lebens"

Am 2. Februar 2010 fand im ÖJAB-Haus Niederösterreich 2 ein Vortrag zum Thema "Trinkwasser-Ressource des Lebens" statt. Als Vortragender konnte Herr DI Helmut Bohacek von der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Niederösterreich gewonnen werden. Er arbeitet dort als Referent in der Abteilung Wirtschaftspolitik, Referat Umwelt, Verkehr und Energie, und ist ein ausgewiesener Experte im Bereich Wasser und Wasserqualität. 9 Teilnehmer waren dabei, die sich in der Folge weiter mit dem Wasser als globale Ressource beschäftigen wollen - und dafür weitere Veranstaltungen und Exkursionen planen.
Leitung: Tanja Pöckl.

Einladung
Bericht

 

18.-19. Februar 2010 / Europahaus Wien

Startseminar für den Tandem-Lehrgang:
"Globales Lernen im dialog der Generationen"

Vom 18. - 19. 02. 2010 trafen sich interessierte TeilnehmerInnen im Europahaus Wien zum Startseminar für den Tandem-Lehrgang "Globales Lernen im Dialog der Generationen". Dieses Seminar war ursprünglich für November 2009 vorgesehen, musste aber wegen einer unternehmensinternen Terminkollision und Erkrankung von Prof. Gronemeyer verlegt werden. Das Seminar diente der inhaltlichen Befassung mit der Generationenfrage im Zusammenhang mit globalen Entwicklungsfragen, ein Thema, das von Reimer Gronemeyer ausführlich dargestellt wurde. Der zweite Schwerpunkt betraf die Tandembildung und die Entwicklung erster Aktivitäten.
Leitung: Franz Bittner und Kathi Reischl.
Weiterführende Informationen