04 - 06. November 2008 / Europahaus Wien

"Seminar Globales Lernen"

Vom 04. bis 06. November fand im Europahaus Wien ein pädagogisches Seminar "Globales Lernen" statt. Der Friedensforscher Dr. Karl Kumpfmüller, Universität Graz, sprach über "Weltenbürger, Entwicklungshelfer, Globale Manager - Geopolitik und Bürgerbeteiligung in der Globalisierung". Der Erziehungswissenschaftler Dr. Helmuth Hartmeyer von der Austrian Development Agency referiert über "Globales Lernen in Österreich" und Diplompädagoge und Buchautor Stephan Mögle-Stadel berichtete über das Schulprojekt Weltbürgerkunde und über die Notwendigkeit einer kosmopolitischen Pädagogik im Zeitalter der Globalisierung.

Einladung
Seminarprogramm
Feedback Mag. Irene Luhn
Feedback Andrea Charlotte Bock
Feedback Mag. Gerhard Schneider


20. - 22. November 2008 / Neusiedl am See

Seminar "Globales Lernen mit Generationentandems"

Das Ziel dieses Einführungsseminars ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der Idee des Arbeitens in Generationen-Tandems zur Umsetzung des Projekts "Globales Lernen" zu konfrontieren, Möglichkeiten und Schwierigkeiten aufzudecken und Schritte zur Projektentwicklung zu setzen / zu planen und sie zu motivieren, dann "dabei" zu sein.

Hintergrund:

Die ÖJAB erprobt eine neuartiges, in Österreich noch kaum bekanntes Konzept im Rahmen von "Globales Lernen neuer Generationen": Gesucht werden dazu 14 Generationen-Tandems für Globales Lernen, die vom 20. bis 22. November 2008 an einem Einführungsseminar teilnehmen, in der Folge einen zweijährigen Lehrgang "WeltGEWissen von Generation zu Generation" mit Zertifikaten besuchen und Projekte umsetzen.

Was ist ein Generationen-Tandem?
Damit meint man zwei Menschen unterschiedlichen Alters, die zu zweit Projekte umsetzen. Zum Beispiel ein/e StudentIn und ein/e SeniorIn. Oder ein/e 50-Jähriger und ein 70-Jähriger. Oder eine 16-jährige und eine 30-Jährige ...
Teilnehmen können alle Menschen ab dem 16. Lebensjahr. Wer noch keine/n Tandem-PartnerIn hat, finden sie/ihn im Laufe des Einführungsseminars.

Was für Projekte sollen diese Tandems umsetzen?
Der Reiz besteht darin, dass zwei Menschen unterschiedlichen Alters gemeinsam ehrenamtlich etwas mit Bezug zum Globalen Lernen auf die Beine stellen - unterschiedlichste Ideen sind hier möglich. Beispielsweise gemeinsames Musizieren, eine Diskussionsveranstaltung zu einem interessanten Thema, gemeinsame Museen-Besuche, etwas Handwerkliches, oder vielleicht auch etwas ganz anderes. Die ÖJAB-Einrichtungen können hierfür einen organisatorischen Rahmen bieten. Bezüge zum Globalen Lernen sind dabei auf sehr vielfältige Weise möglich. Im Einführungsseminar vom 20.-22. November 2008 wird es dazu viele Infos und Anregungen geben.

Was heißt "Globales Lernen"?
Dies ist ein pädagogisches Konzept, über das es mittlerweile zahlreiche Fachliteratur gibt. Die Wichtigkeit von globalen Problemen in Politik, Soziales, Wirtschaft, Kultur, Religion und Menschenrechte soll erfasst werden. Menschen sollen erkennen, dass wir unsere gesellschaftlichen Probleme und Herausforderungen nur global lösen können. Sie sollen entdecken, dass alle Fragen, die sie in ihrer nahen Umgebung beschäftigen, auch eine weltweite Dimension haben und in interkultureller Begegnung betrachtet und behandelt werden müssen.

Was kostet die Teilnahme? Wer bezahlt entstehende Kosten?
Die Teilnahme am Einführungsseminar vom 20.-22. November 2008 ist kostenlos, inklusive Nächtigung im 4-Sternehotel in Neusiedl/See und Vollverpflegung (Anreise in Fahrtgemeinschaften). Der anschließende mehrjährige Lehrgang wird für normale TeilnehmerInnen kostenpflichtig sein. Hingegen können ÖJAB-Bewohnerinnen und -Bewohner, ÖJAB-Mitglieder, ÖJAB-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter und derzeit in der ÖJAB tätige Zivildiener gratis teilnehmen!
Wenn Generationentandems Projekte umsetzen, entstehen natürlich auch Kosten - für Materialien, Eintritte oder z.B. ExpertInnen-Honorare. Das ÖJAB-Projekt "Globales Lernen neuer Generationen" wird aus Mitteln der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit und durch das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur gefördert. Mit diesen Subventionen werden auch Einzelprojekte finanziert, nach Rücksprache mit der Koordinationsstelle für "Globales Lernen neuer Generationen" / Europahaus Burgenland.

Was sind die nächsten Termine?
- Donnerstag, 20. November 2008, 16.00 Uhr, bis Samstag, 22. November 2008, 13.00 Uhr: Einführungsseminar zum Lehrgang "WeltGEWissen von Generation zu Generation" im Hotel Wende****, Seestraße 40, A-7100 Neusiedl am See.
- Jänner oder Februar 2009 (Termine nach Vereinbarung): eintägiges Kolloquium mit ExpertInnen.
- 2009 - 2010: Lehrgang "WeltGEWissen von Generation zu Generation" mit einer Reihe von Einzelseminaren (6 Module, Termine werden noch vereinbart) und frei zu vereinbarendem Praktikum. Abschlusszertifikate.

Was ist notwendig, um dabei zu sein?
- Egal ob alleine oder schon als Tandem: Anmelden bis 18. September 2008 möglichst mit einem kurzen Motivationsschreiben bei:
ÖJAB-Koordinationsstelle für "Globales Lernen neuer Generationen", Mag. Hans Göttel, Europahaus Burgenland, Campus 2, A-7000 Eisenstadt.
Tel.: 02682 / 7045933, E-Mail: europahaus@bibliotheken.at
- Interesse, Zeit und Bereitschaft, während des gesamten Lehrgangs bis Ende 2010 in Österreich teilzunehmen und ehrenamtlich Projekte umzusetzen.
- Experimentierfreude, Kreativität, Neugier, Organisationstalent, Flexibilität für ein neues Konzept - Generationen-Tandems zum Globalen Lernen hat es bisher in Österreich noch nicht gegeben!

Welche Vorteile hat man, wenn man teilnimmt?
- Intergenerative Begegnungen und Zusammenarbeit bereichern den persönlichen Erfahrungsschatz und erweitern den Horizont.
- Vor allem für die Jüngeren: Abschlusszertifikate für die Lehrgangsmodule können im eigenen Lebenslauf angeführt werden und verdeutlichen das persönliche gesellschaftliche Engagement.
- Für die genannten ÖJAB-Zielgruppen: Kostenlose Teilnahme, Übernahme von Sachkosten (auch Nächtigungen und Verpflegung in attraktiven Seminarhotels in Österreich)
- Solide organisatorische und finanzielle Rahmenbedingungen und professionelle Unterstützung, um eigene Ideen umsetzen zu können und Erfahrungen im Projektmanagement zu sammeln.
- Einführung in die Wissensfelder "Globales Lernen" und "intergenerative Arbeit" - diese Themen werden in vielen Bereichen unserer Gesellschaft und der Berufswelt immer wichtiger.

Programm


09. - 10. Dezember 2008 / ÖJAB-Haus Salzburg

"Benefizaktion im Advent für Strassenkinder in Ouagadougou"

Mit Informationsständen zum Globalen Lernen und einem vorweihnachtlichen Punschstand im Innhof des ÖJAB - Hauses Salzburg in der Mollardgasse in Wien konnten die HeimbewohnerInnen viele Menschen aus dem Bezirk zu entwicklungspolitischen Fragen ansprechen - und Spenden sammeln.

Plakat / Einladung


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11. Dezember 2008 / ÖJAB-Haus Burgenland 3

"Alles Schokolade"

Unter diesem sehr klingenden Titel fand am Donnerstag, den 11. Dezember 2008 ab 19.00h eine Diskussionsveranstaltung zum Thema "Fair Trade" im ÖJAB Haus Burgenland 3 statt. In einem kurzen Input wurde den TeilnehmerInnen dargelegt, worum es beim Thema fairer Handel geht und wieso gerade dieser Titel für die Veranstaltung gewählt worden ist. Die Einladungen und Aushänge waren absichtlich kurz gehalten, um die StudentInnen neugierig zu machen und zur Teilnahme zu bewegen. Aufgrund der Veranstaltungsdichte und des nachfolgenden Projekts, Fair-Trade-Produkte mit Hilfe des Weltladens auf der Weihnachtsfeier anzubieten, wurde diese Veranstaltung nur im Studentinnen- und Studentenwohnheim Haus Burgenland 3 per Mail und mit Aushängen beworben.
Als Termin wurde absichtlich der Tag der dritten Lesestammtischsitzung gewählt und es kamen auch wirklich alle TeilnehmerInnen des Lesestammtisches früher, um auch an dieser Veranstaltung teilzunehmen.
Im Input wurden die Zusammenhänge und Wege des weltweiten Handels kurz erklärt. Im Zentrum der Information standen vor allem, die Entstehung der Fair Trade Bewegung, die Entwicklung und Aufgabe von Produktkennzeichnungen und was jede/r einzelne in seinen Alltagen dafür tun kann, um diese Prozesse zu unterstützen.
Im Anschluss an den kurzen Vortrag (ca. 25 Minuten) fand eine erhitzte Diskussion zum Thema statt, in der sehr unterschiedliche Meinungen aufeinander prallten. Daneben durften verschiedene Sorten fair gehandelter Schokolade verkostet werden.

Am 17. Dezember 2008 fand die alljährliche und gut besuchte Weihnachtsfeier des ÖJAB Haus Burgenland 3 statt. Mit Unterstützung des Weltladens (Filiale Rennweg 85, 1030 Wien; Ansprechpartner Hr. Zose) wurde von Birgit Hadler ein Stand mit fair gehandelten Produkten (Schokolade, Kaffee, Kakao und Tee) aufgebaut und betreut (siehe Fotos). Es kam immerhin ein Erlös von 86,30 Euro zu Stande, der dem Weltladen übergeben werden konnte.

Einladung / Folder

 

13. Jänner 2009 / ÖJAB-Haus NÖ 2

"Globales Lernen - was ist das?"

Im ÖJAB - Haus Niederösterreich 2 gibt es eine traditionelle Diskussionsrunde, den "Club NÖ2". Mitarbeiter und Bewohnerinnen des Heimes treffen sich jedes Monat zu einem Thema unter dem Motto "Globales Lernen". Zum ersten Club im neuen Jahr wurde Hans Göttel eingeladen, um zur Idee des Globalen Lernens und zum aktuellen ÖJAB-Projekt befragt zu werden.

Einladung
Einladung Studienzirkel
Projekt "Globales Lernen"


22. Jänner 2009 / ÖJAB-Haus Burgenland 3

"We feed the World" - Essen global

Der österreichische Filmemacher Erwin Wagenhofer hat die Herkunft unserer Lebensmittel unter die Lupe genommen und konnte dabei den ganz normalen Wahnsinn der globalisierten Nahrungsmittelproduktion kennenlernen. Unter dem Titel "We feed the world - Essen global" war diese verstörende Reise im Kino zu sehen.

Der Film zeigt, wie unsere Lebensmittel produziert werden und gibt Antworten auf die Frage, was der Hunger auf der Welt mit uns zu tun hat. Fischer, Bauern und Fernfahrern kommen dazu ebenso zu Wort wie Peter Brabeck, Konzernchef von Nestlé International, dem größten Nahrungsmittelkonzern der Welt, oder der für Rumänien verantwortliche Produktionsleiter des Saatgutherstellers Pioneer.

Versucht wird, Erwin Wagenhofer für eine anschließende Diskussion einzuladen.

Plakat / Einladung


02. März 2009 / Wien - Bösendorfersaal

Benefizveranstaltungen für Straßenkinder in Ouagadougou

Die ÖJAB ist seit vielen Jahren mit EZA-Projekten in Burkina Faso engagiert. Seit über 10 Jahren sammelt sie unter dem Titel "Straßenkinder in Ouagadougou" in Österreich Spenden, um in Ouagadougou lokale Bildungsprojekte für mittellose, in den Straßen und Slums der Stadt lebende Kinder Jugendliche zu realisieren. Daher organisiert die ÖJAB immer wieder Benefiz-Events, deren Erlös den Straßenkindern in Ouagadougou zugute kommt.

Einladung
Programm
Artikel aus "jung & heimlich":

ÖJAB-Lieder- und Kammermusikabend 2009
Musikalische Frauenpower auf der Bühne des Bösendorfer Saals

Eine überglücklich strahlende (und hinreißend aussehende) Ikeda Hisako verabschiedete sich am Montag, dem 2. März 2009 abends vom Publikum im Bösendorfer Saal und gleichzeitig auch von Wien, das sie anlässlich des ÖJAB Lieder- und Kammermusikabends 2009 für sechs Tage besuchte. Als Siegerin des YUAI Liedwettbewerbs 2008 in Tokio war die japanische Sängerin, der jahrelangen Tradition von YUAI und ÖJAB folgend, als Haupt-Act des Konzertabends nach Österreich gereist. Die Sopranistin sang, unter der künstlerischen Konzertleitung von Greta Benini, die auch selbst am Klavier zu hören war, Lieder von Schumann, Schubert sowie zwei japanischen Komponisten und überzeugte durch ihre Stimm- und Ausdruckskraft.
Neben einem straffen Probenprogramm blieb der fernöstlichen Schönheit mit dem ansteckenden Lachen auch noch ein wenig Zeit für Sight-Seeing und Ausflüge oder den obligatorischen Besuch im weltberühmten Café Sacher. „Vor zwölf Jahren war ich im Rahmen meiner Ausbildung schon einmal für drei Wochen in Wien. Es ist tatsächlich so schön und bezaubernd, wie ich es in Erinnerung hatte“, erzählte Ikeda und verabschiedete sich noch herzlich von ihren neu gewonnen Freunden in Wien, bevor sie sich am nächsten Morgen auf den langen Nachhauseweg machte.
Frenetischen Applaus im Bösendorfer Saal erntete auch Cong Cong Wang, die aktuelle Preisträgerin des Internationalen Musikwettbewerbs der ÖJAB. Die chinesische Geigerin, Bewohnerin des ÖJAB-Haus Dr. Rudolf Kirchschläger, meisterte ihre schwierigen Stücke an der Violine bravourös und stellte ihr Können überzeugend zur Schau. Die dritte Solistin des Abends war Lucia Hänsler, derzeit wohnhaft im ÖJAB-Haus Eisenstadt, die eine meisterliche Leistung an der Klarinette darbrachte. Für die Organisation des Konzertabends zeichnete wie in den vergangenen Jahren Mag. Jelena Mortigjija-Reiter verantwortlich. Der Reinerlös der Spendeneinnahmen des Abends kam der ÖJAB-Aktion „Straßenkinder in Ouagadougou“ zugute, wofür sich Präsident Eduard Schüssler in seinen einleitenden Worten mit einem aufrichtigen ‚Vergelt’s Gott’ bedankte.

- Kerstin Klepsch


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19. März 2009 / Schloss Esterházy, Eisenstadt

"Kosmopolitische Ausflüge?"

Das Kosmopolitische Konzert in Eisenstadt ist in Zusammenarbeit mit Bewohnerinnen und Mitarbeiterinnen des ÖJAB - Haus Donaufeld-Wien, des interkulturellen Wohnheimes ÖJAB - Haus Greifenstein/NÖ und des ÖJAB - Hauses Eisenstadt entstanden.

Einladung
Programm
Akteure

 

26. - 28. März 2009 / Semriach

Seminar "Globales Lernen im Dialog der Generationen"

Das Seminar dient der Fortbildung von ÖJAB-MultiplikatorInnen (HeimleiterInnen) im Rahmen des Projekts "Globales Lernen neuer Generationen" und der Entwicklung von Maßnahmen zu diesem Projekt.

Wenn, was immer öfter der Fall ist, vom notwendigen Dialog der Generationen gesprochen wird, dominiert zumeist die Vorstellung von geselligen Formen der Begegnung bzw. sozialer Betreuung. Selten erwartet man von Bemühungen um einen solchen Dialog eine Erneuerung und Verbreiterung der gemeinsamen Wissensbasis. Die pädagogische Intention, Welt(ge)wissen in generationenübergreifenden Projekten zu gestalten, ist offenbar inhaltlich oder politisch zu schwach ausgebildet. Das Seminar ist ein Versuch, mit Hilfe von Experten diesen Gedanken zu prüfen und neue Möglichkeiten eines didaktisch bewusst konzipierten intergenerativen Lernens in der ÖJAB zu wagen.

Programm

 

01. April 2009 / ÖJAB-Haus Burgenland 1

Koreanischer Abend

Gemeinsam mit der IYF - International Y outh Fellowship - und unterstützt durch die "Österreichische Entwicklungszusammenarbeit" lud die Österreichische Jungarbeiterbewegung am 1. April 2009 zu einem koreanischen Abend im ÖJAB-Haus Burgenland 1.
Auf Seiten der IYF wurde das Programm von Herr und Frau Kwon zusammen mit sechs koreanischen Austauschstudenten/-studentinnen geplant und realisiert.
Für das kleine Studentenheim stellte die ambitionierte Veranstaltung eine besondere Herausforderung dar. Gemeinsam mit den Koreanern, für die das Projekt ebenfalls ein Novum darstellte, wurde viel improvisiert, auftauchende Probleme gewissermaßen on-the-go gelöst.
Als aber um 18:00 die ersten neugierigen Gäste eintrafen, war der "Lernraum" des Studentenheims kaum wiederzuerkennen: Infoposter an den Wänden, traditionelle Musikinstrumente vom Gong bis zur Trommel, traditionelle Spiele zum Ausprobieren, koreanische Trachten zum Anprobieren, ein Kalligrafieset und weitere interessante Gegenstände wurden präsentiert.
Zuerst aber war die Verkostung koreanischer Speisen geplant: Den ganzen Nachmittag lang waren authentische Hauptspeisen und Salate zubereitet worden, die nun von den Gästen probiert werden konnten.
Um 19:00 begannen die Koreaner dann mit einstudierten Performances: Musik, Tänze und Gesang, teils traditionell, teils verspielt. Den Abschluss bildete ein rhythmischer Auftritt in Taekwondo-Dressen. Die große Freude und Hingabe, die die jungen Koreaner sichtlich in ihren Auftritt legten, sprang auf die österreichischen Studenten über, die sich von der guten Stimmung anstecken ließen.
Die kurzen Pausen zwischen den Auftritten wurden mit Reden geftillt: Oseon K won sprach über IYF und das geplante "Worldcamp" im Juli, stv. ÖJAB-Geschäftsftihrer Josef Wimmer erzählte aus dem Stegreif ein wenig über die ÖJAB und das Studentenheim.
Die Performances endeten um 20:30. Danach verteilten sich die Gäste auf die verschiedenen Stationen. Der erklärte Hit war dabei die Möglichkeit, den eigenen Namen in koreanischen Lettern gemalt zu bekommen.
Gegen 21:30 verabschiedeten sich dann die letzten Besucher.
Der Andrang war größer als erhofft, etwa 60 Leute füllten den Veranstaltungsraum.

- Robin Gleeson, ehrenamtlicher Mitarbeiter im Haus Burgenland 1

Einladung

 

15. April 2009 / CLUB NÖ2

"Let's make MONEY"